Auf Wachstumskurs …

 

BanknologyIm Jahr 2010 wird die ABIT in neue Hände weitergegeben. Die ABIT wird in eine GmbH umgewandelt. Rund 70 Prozent der deutschen Sparkassen setzen auf ABIT-Lösungen, dazu fünf der zehn größten Geldinstitute, sechs Landesbanken sowie ein Großteil der Genossenschaftsbanken.

Die ABIT entwickelt sich immer mehr zum Marktführer für Forderungsmanagement-Lösungen in der Kreditwirtschaft. Rund 70 Prozent der deutschen Sparkassen vertrauen auf ABIT-Lösungen, dazu fünf der zehn größten Geldinstitute, sechs Landesbanken sowie ein Großteil der Genossenschaftsbanken. Auch Großstädte wie Köln, Düsseldorf, Wiesbaden, Hannover und Saarbrücken sowie 200 Industrieunternehmen und Mittelständler seien mit den Produkten aus Meerbusch ausgestattet, schreibt damals die Rheinische Post.

Die Product-Suite Banknology wird in dieser Zeit ausgebaut. Auch der International Financial Reporting Standard (IFRS) 9, der Ansatz und Bewertung von Finanzinstrumenten verpflichtend regelt, wird für ABIT zu einem wichtigen Geschäftsfeld. Entwickelt wird das Tool gemeinsam mit der Postbank. Die Impairment Engine der ABIT-Lösung unterstützt große Finanzinstitute wie die HSH Nordbank, FRASPA, DZ Bank, DKB, NordLB oder LBBW bei der erfolgreichen Umsetzung dieser Anforderungen.